absolutperplex

Normale Version: Canon 8400F --> MF??
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mmm also ich besitze einen Canon 8400F und bin auf gut Kumpel mit im , eigentlich... Zwinker


In letzter Zeit scanne ich desöfteren Mittelformatfilme die bis an den Rand belichtet sind... also inkl. der Filmbezeichnung etc.

--> Problem 1: Wenn ich die im Rahmen auf den Scanner lege sind logischerweise die Beschriftungen weg --> es bleibt mir nix anderes übrig als das Negativ anzupappen, was mir aber ziemlich zuwieder ist Ninja findige Geister würden jetzt sagen: Negativ drauf und Deckel runter... Das Problem: der Deckel ist nicht 100% mit der Auflage vereint (Spalt) da es ja Platz haben muss für die Benutzer die mit den Rahmen arbeiten. Lösungsvorschläge?

--> Problem 2: Ich papp das Negativ halt, anders gings bis jetzt nicht, auf den Scanner und scanne das Ding flott ein. Ich gebe an: Farbnegativfilm (z.Bsp.) im nächsten Dropdown muss ich dann das Format wählen: 4,5x4,5;6x6; oder 6x12 will ich aber nicht Traurig Ich will 6,5x20 nun ich kann den auswahlkasten vergrössern, kein Problem...bis ich an den Rand des Negatives komme. Kaum wird der ebenfalls in die Auswahl genommen wird das ganze Bild schwarz, ausser ein paar grüne Stellen die "überlebt" haben...


--> Hat jemand Erfahrungen mit dem Scanner? Allgemein? Kann mir jemand Tipps geben?

Ich danke für alle Antworten die kommen, bin echt am verzweiflen langsam


Grüße

magenta
Habe auch den CanoScan 8400 F und stehe vor derselben Frage wie du... Schüchtern

Fürchte, da muss man tricksen. Aber das ist ja eigentlich nicht Sinn dieser Arbeitsweise. Durch den mitbelichteten Rand soll ja gezeigt werden, dass das Bild nicht nachträglich geschnitten worden ist sondern der Bildausschnitt genau so wie bei der Aufnahme übernommen wurde.
Tja... wäre da auch an einer Lösung interessiert. Im Grunde müsste es einen modifizierten Rahmen geben. Ob man den sich selbst bauen kann, hängt wohl vom eigenen handwerklichen Geschick ab.
Voila ein armer User mehr... winken
Es ist wirklich zum davonlaufen... gruml...


Bisher hab ich wedert auf der Canonseite noch irgendwo sonst was dazu gefunden...

mmm ein Trick den ich zu Problem 2 gefunden habe: Wenn ich das ganze als Diafilm anwähle kann ich so gross wie ich will scannen also auch meine gewünschten 6,5x20 cm Smile Ich kehrs dann halt im PS in ein Positiv um... Ctrl+I

Hier auch mal ein Beispiel...




Hier hatte ich ein Negativ das ungefähr 15 cm lang war
Aber auch hier feucht fröhliches anpappen des Negatives NinjaSchüchternRatloszensiert

Also wenn irgendjemand mal ein Lösungsvorschlag bringt oder hat oder was auch immer. DANKE SmileTop
Mike schrieb:

Tja... wäre da auch an einer Lösung interessiert. Im Grunde müsste es einen modifizierten Rahmen geben. Ob man den sich selbst bauen kann, hängt wohl vom eigenen handwerklichen Geschick ab.

tja das hanwerkliche geschick wäre bei mir sicherlich nicht das thema... Engel

es ist mehr die Frage: was spannt den film dann? Ich mein die Bezeichnungen willst du ja haben aber genau wäre eigentlich das Material zum Spannen... Oder?
Stimmt... daran habe ich gar nicht gedacht. mhm

Es müsste wohl eine hauchdünne "Glas"platte drüber, so dass der Rahmen außerhalb des Filmrandes ist... aber jedes Glas, egal wie dünn, verschlechtert die optischen Eigenschaften.
Das Problem scheint gar nicht so trivial zu sein, wie man es auf den ersten Blick einschätzt. Denke, wenn man da eine "preisgünstige" Lösung erfinden würde... ließe sich damit sogar Geld verdienen... Engel

Alle anderen Lösungen, wie das nachträgliche Einkopieren des Bildes in einen zuvor erstellten Rahmen (so wie ich es bislang praktiziert habe) etc. sind eben keine echten Lösungen, da die Authentizität flöten geht. Und die ist schliesslich der casus cnactus... Traurig
Der Witz liegt ja darin, dem Betrachter zu verklickern, "schau her! So habe ich das Motiv gesehen und ich habe gleich an Ort und Stelle den optimalen Bildausschnitt gefunden. Das Foto wurde nicht nachträglich auf den optimalen Bildausschnitt beschnitten. Der Beweis ist der "Rahmen" des Negativs". Dass viele Fotografen das nun eher aus ästhetischen Gründen einsetzen, steht auf einem anderen Blatt. Insofern kann man natürlich mit jedem Bildverarbeitungsprogramm den Rahmen wieder hinzu fügen. Aber der wahre Sinn dieser Technik wäre damit verfehlt. Traurig
Und es geht doch! Happy

Ich habe heute mal versucht, nicht ganz so kompliziert zu denken und siehe da... eine Lösung gefunden!

Ich habe einfach mal den Rahmen weggelassen und den Negativstreifen schlicht auf die Glasplatte gelegt. Musste anfangs etwas nachkorrigieren, um den Streifen halbwegs mittig auszurichten (siehe Screenshot). Auch die Belichtung machte etwas Probleme aber mit leichten Korrekturen (Scanprogramm) bei der Helligkeit kamen ganz passable Ergebnisse zustande.
Jedenfalls ist der Rand nicht per Grafiksoftware "hinzu gemogelt" worden sondern wurde tatsächlich mitgescannt!

Die Filme waren ein "Uralt Agfacolor CNS" (lag seit ca. 1980 ungeschützt in einer Kiste...), seinerzeit aufgenommen mit der Mittelformatkamera Mamiya M 645 und ein Kodak 160 NPS, aufgenommen mit der Holga.

Ladies and Gentlemen!
Here we go... MF-Scans with the incredible Randbelichtungen! Grins

Bild 1: Screenshot

Bild 2
Kamera: Holga 120 FN
Filmmaterial: Kodak 160 NPS Professional
Bild 3
Kamera: Mamiya M 645
Filmmaterial: Agfacolor CNS
Bild 4
Kamera: Mamiya M 645
Filmmaterial: Agfacolor CNS
Bild 5
Kamera: Mamiya M 645
Filmmaterial: Agfacolor CNS
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